19-Jähriger driftet illegal auf BMW-Gelände – Polizei ermittelt wegen gefährlichen Stunts
Carolina Lange19-Jähriger driftet illegal auf BMW-Gelände – Polizei ermittelt wegen gefährlichen Stunts
19-Jähriger nach illegalen Drift-Manövern auf Autohausgelände in Ulm unter Ermittlung
Ein 19-jähriger Autofahrer steht unter Ermittlung, nachdem er auf dem Gelände eines BMW-Autohauses in Ulm verbotene Drift-Stunts durchgeführt hat. Der Vorfall ereignete sich am 25. März 2026 und verursachte einen Sachschaden von 1.500 Euro. Die Polizei leitete daraufhin verschärfte Kontrollen gegen gefährlichen Straßenverkehr in der Region ein.
Die Stunts fanden während der Öffnungszeiten auf dem Gelände eines BMW-Händlers an der Blaubeurer Straße statt. Überwachungskameras filmten, wie der Fahrer Drift-Manöver ausführte und dabei Reifenspuren auf dem gesamten Gelände hinterließ. Kurz darauf betrat der Mann das Autohaus und versuchte, Ersatzteile für sein Fahrzeug zu erwerben.
Ein Mitarbeiter erkannte das Fahrzeug aus den Aufnahmen wieder und stellte den Fahrer zur Rede. Der Verdächtige schwieg und verließ den Laden ohne einen Kauf zu tätigen. Die Polizei identifizierte den 19-Jährigen später und leitete ein Ermittlungsverfahren nach § 315c des Strafgesetzbuchs (Gefährdung des Straßenverkehrs) ein.
Als Reaktion führte die Ulmer Polizei eine großangelegte Kontrolle durch, bei der mehrere Fahrzeuge angehalten und Bußgelder verhängt wurden. Gegen den Beschuldigten wurden Anklage erhoben, doch weitere Details zur laufenden Untersuchung sind noch nicht bekannt gegeben worden.
Durch die Drift-Aktion entstanden sichtbare Reifenschäden und finanzielle Verluste für das Autohaus. Die Ermittlungen dauern an; dem Beschuldigten drohen Geldstrafen oder weitere rechtliche Konsequenzen. Die Maßnahme deutet auf eine strengere Ahndung von rücksichtslosem Fahrverhalten in der Region hin.






