06 May 2026, 22:19

Baden-Württemberg investiert 9,4 Millionen Euro in Innovationsstandorte für Start-ups und Unternehmen

Eine Liniengrafik, die die Trends der Venture-Capital-Investitionen in Austin, Texas, zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Baden-Württemberg investiert 9,4 Millionen Euro in Innovationsstandorte für Start-ups und Unternehmen

Das Land Baden-Württemberg investiert rund 9,4 Millionen Euro, um die Innovationsinfrastruktur in der Region zu stärken. Die Fördergelder fließen in neue Projekte in Freiburg und Weil am Rhein, die bessere Rahmenbedingungen für Start-ups und moderne Arbeitsumgebungen für Unternehmen schaffen sollen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Ein großer Teil der Mittel geht an den BioTechPark Freiburg. Der Standort erhält zwei Millionen Euro für den Ausbau von Büro- und Laborflächen, um jungen Unternehmen und akademischen Ausgründungen passende Räumlichkeiten anzubieten. Mit der Erweiterung soll dem aktuellen Mangel an Arbeitsflächen für Start-ups in der Region begegnet werden.

Weitere 350.000 Euro werden in das Projekt Green Office Kesselhaus in Weil am Rhein fließen. Hier entstehen moderne Arbeitsplätze, gemeinsame Projektbereiche und eine digitale Infrastruktur zur Unterstützung lokaler Unternehmen. Beide Vorhaben legen zudem einen Schwerpunkt auf den Zugang zu Zukunftstechnologien wie künstlicher Intelligenz und Automatisierung.

Die Finanzierung stammt aus Landesmitteln und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Alle Initiativen sollen bis Ende 2028 laufen. Neben dem Infrastrukturausbau zielen die Projekte darauf ab, regionale Netzwerke zu stärken und Innovationsprozesse zu beschleunigen.

Die Investitionen eröffnen Unternehmen und Forschenden in Baden-Württemberg neue Möglichkeiten. Erweiterte Labore, moderne Büros und digitale Werkzeuge sollen die Arbeitsbedingungen verbessern und die Zusammenarbeit fördern. Die Projekte bleiben bis Ende 2028 aktiv und werden weiterhin durch Landes- und EU-Mittel unterstützt.

Quelle