Ellen DeGeneres beginnt mit Umzug nach Großbritannien ein neues Kapitel
Carolina LangeEllen DeGeneres beginnt mit Umzug nach Großbritannien ein neues Kapitel
Ellen DeGeneres und ihre Ehefrau Portia de Rossi sind nach der US-Wahl 2024 in das Vereinigte Königreich gezogen. Der Umzug markiert einen neuen Lebensabschnitt für die Komikerin, deren Karriere in den letzten Jahren erhebliche Veränderungen durchlaufen hat – vom Ende ihrer langjährigen Talkshow bis hin zur Rückkehr zur Stand-up-Comedy und zu Synchronrollen.
Erstmals einem breiteren Publikum bekannt wurde DeGeneres als Stimme der Dorie in Pixars Findet Nemo (2003). Die Rolle übernahm sie später erneut in Findet Dorie (2016), einem ihrer erfolgreichsten Projekte, das weltweit über 1,029 Milliarden US-Dollar einspielte. Ihr letzter Filmauftritt bis heute bleibt Findet Dorie, doch bald wird sie die Figur in einem kommenden Disney-Kurzfilm wieder aufleben lassen.
2020 geriet ihre Talkshow in die Kritik, nachdem WarnerMedia Vorwürfe wegen Rassismus und Belästigung am Set untersuchte. Noch im selben Jahr entschuldigte sie sich offiziell bei ihrem Team. Trotz der Kontroverse lief die Sendung bis zum 26. Mai 2022 weiter und endete nach 19 Staffeln.
Nach ihrem Abschied vom Tagesfernsehen veröffentlichte DeGeneres 2024 mit Ellen DeGeneres: For Your Approval ein Stand-up-Special auf Netflix. Der Umzug nach Großbritannien wirft nun Fragen zu ihren künftigen Projekten auf – besonders, da sie und de Rossi angeblich über eine erneute Trauung in ihrer neuen Heimat nachdenken.
Der Wechsel folgt auf Jahre beruflicher und privater Veränderungen. Während DeGeneres zu Synchronarbeiten und Stand-up zurückkehrt und eine mögliche Hochzeit im UK ansteht, werden ihre nächsten Schritte voraussichtlich weiterhin öffentliches Interesse wecken. Derzeit scheint das Paar jedoch vor allem damit beschäftigt, sich jenseits des Atlantiks ein neues Leben aufzubauen.






