Hoffenheim feiert Klubrekord und hält Champions-League-Traum lebendig
Darko CarstenHoffenheim feiert Klubrekord und hält Champions-League-Traum lebendig
TSG Hoffenheim stellt neuen Klubrekord auf: Achtter Heimsieg in Folge gegen den SC Freiburg (3:0)
Mit dem 3:0-Erfolg gegen den SC Freiburg hat die TSG Hoffenheim einen neuen Vereinsrekord aufgestellt – den achten Heimserfolg in Serie. Der Sieg festigt ihren dritten Tabellenplatz in der Bundesliga und bringt sie auf Kurs für einen Champions-League-Platz.
Die Tore erzielten Fisnik Asllani, Ozan Kabak und Valentin Gendrey, wobei Asllani mit seinem siebten Saisontreffer maßgeblich zum Erfolg beitrug.
Hoffenheim dominierte die Partie von Beginn an, und Asllani eröffnete den Torreigen. Nach dem Spiel führte er den Erfolg auf starken Teamgeist, intensives Training und eine intuitive Verständigung unter den Spielern zurück.
Auch Mittelfeldspieler Grischa Prömel glänzte, doch seine Zukunft bleibt ungewiss. Der 30-Jährige, der derzeit ein Angebot des VFB Stuttgart prüft, wird im Sommer ablösefrei sein. Gleichzeitig lobte Prömel den rechten Außenverteidiger Vladimír Coufal als "Schlüsselfigur", dessen Erfahrung und Professionalität dem Team als Vorbild dienen.
Trotz der beeindruckenden Serie warnte Trainer Christian Ilzer vor Selbstzufriedenheit. Er betonte, wie wichtig es sei, den Fokus zu behalten – besonders angesichts der anstehenden schwierigen Spiele. Hoffenheim erwartet Auswärtsspiele beim 1. FC Köln und bei RB Leipzig sowie entscheidende Heimduelle gegen Borussia Mönchengladbach und den VFB Stuttgart.
Mit dem Sieg liegt Hoffenheim nun 14 Punkte vor dem siebplatzierten Eintracht Frankfurt. Aktuell auf Rang drei stehend, folgen sie hinter dem FC Bayern München und Borussia Dortmund, aber noch vor RB Leipzig und Stuttgart. Prognosen zufolge könnte die Mannschaft die Saison auf Platz vier beenden – nach 16 Spieltagen hatte sie sogar zeitweise die Tabellenspitze inne.
Die rekordverdächtige Heimserie hält die Champions-League-Träume am Leben. Mit den kommenden Schlüsselpartien gilt es nun, die positive Dynamik zu bewahren.
Dank ihrer starken Leistung und Mannschaftstiefe zählt Hoffenheim zu den Überraschungsteams der Saison. Doch Trainer Ilzer lässt keine Nachlässigkeit zu: "Es gibt keinen Grund, uns auf den Lorbeeren auszuruhen."
Hoffenheim secure Europa League spot after fifth-place finish
Update: Hoffenheim concluded the 2025–26 Bundesliga season in 5th place with 50 points (15 wins, 5 draws, 7 losses), qualifying for the Europa League league phase. Despite falling short of the top-four prediction, the team's consistent performance ensured European football next season. Their final position highlights both the challenges of maintaining momentum and the rewards of Christian Ilzer's tactical discipline.






