28 April 2026, 06:27

Jugendfeuerwehr im Landkreis Fürth besteht Bayerischen Leistungsmarsch mit Bravour

Feuerwehrleute in Schutzausrüstung arbeiten an einem Flugzeug während eines Trainings.

Jugendfeuerwehr im Landkreis Fürth besteht Bayerischen Leistungsmarsch mit Bravour

Nachwuchsfeuerwehrleute im Landkreis Fürth meistern wichtigen Meilenstein

Die jungen Feuerwehrleute im Landkreis Fürth haben einen entscheidenden Schritt in ihrer Ausbildung gemeistert: Alle Teilnehmer zwischen 14 und 18 Jahren bestanden kürzlich den Bayerischen Jugendleistungsmarsch an der Freiwilligen Feuerwehr in Langenzenn. Die Prüfung, eine Kombination aus theoretischen und praktischen Herausforderungen, setzt Maßstäbe für die künftigen Einsatzkräfte.

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Der Test wurde 1983 vom Bayerischen Innenministerium eingeführt und verfolgt seitdem ein klares Ziel: die Sicherung hoher Ausbildungsstandards in der gesamten Region. In diesem Jahr mussten die Prüflinge sowohl eine schriftliche Prüfung als auch praktische Übungen absolvieren.

Zu den praktischen Aufgaben zählten das Anlegen eines Sicherheitsgurts, das Auswerfen einer Schlauchleitung sowie der Einsatz von Schläuchen unter Druck. Teamarbeit war dabei unverzichtbar – etwa beim Kuppeln von Saugschläuchen oder beim Erkennen wasserführender Armaturen. Jede Übung verlangte den Jugendlichen Koordination und schnelles Handeln ab.

Nach erfolgreicher Bewältigung aller Aufgaben erhielt jeder Teilnehmer das Jugendleistungsabzeichen. Landrat Bernd Obst nahm an der Veranstaltung teil, um die jungen Feuerwehrleute für ihren Einsatz zu würdigen. Er lobte ihr Engagement und ihre Bereitschaft, sich für die Gemeinschaft einzusetzen. Gleichzeitig dankte Obst den Ausbildern und Organisatoren, die den Test erst möglich gemacht hatten.

Die Ergebnisse bestätigen: Alle Prüflinge erfüllten die geforderten Standards. Ihr Erfolg qualifiziert sie für weitere Ausbildungsstufen und künftige Einsätze im Rettungsdienst. Der Landkreis Fürth kann nun auf eine neue Generation gut vorbereiteter Nachwuchskräfte zählen, die ihre Gemeinden unterstützen werden.

Quelle