19 March 2026, 16:25

Kerstin Krieglstein bleibt bis 2032 Rektorin der Uni Freiburg – mit klaren Zielen

Das Logo der Universal University zeigt einen blauen Kreis mit weißer Umrandung und einem Stern, der von einem weißen Ring mit blauer Schrift umgeben ist, sowie den Satz "Die Zukunft ist Hier" darunter in fetter schwarzer Schrift.

Kerstin Krieglstein bleibt bis 2032 Rektorin der Uni Freiburg – mit klaren Zielen

Kerstin Krieglstein ist für eine zweite Amtszeit zur Rektorin der Universität Freiburg wiedergewählt worden. Die Entscheidung wurde am 18. März 2026 sowohl vom Senat als auch vom Universitätsrat bestätigt. Ihre neue sechsjährige Amtszeit beginnt am 1. Oktober 2026 und läuft bis zum 30. September 2032.

In ihrer ersten Amtszeit leitete Krieglstein bedeutende Initiativen, darunter das Projekt 4D, das die digitale Transformation der Lehre vorantrieb. Es wurden neue Werkzeuge eingeführt, wie die Eduminer-Plattform zur Vernetzung von Lehrveranstaltungen, generative KI für die Curriculum-Entwicklung sowie Miro-Boards für interaktives Lernen. Zudem trieb die Universität digitale Prüfungen voran; ein Symposium im Jahr 2026 widmete sich den Themen KI und Infrastruktur.

In ihrer zweiten Amtszeit wird die Umsetzung der Zukunftsagenda im Mittelpunkt stehen – ein strategischer Plan zur Stärkung der Forschung, zum Ausbau internationaler Partnerschaften und zur Weiterentwicklung digitaler Lehrmethoden. Die Universität wird sich zudem weiterhin mit Fällen sexualisierter Gewalt durch einen ehemaligen Mitarbeiter befassen und gemeinsam mit externen Expert:innen die Schutzmaßnahmen verbessern.

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Krieglsteins Führung fällt in eine Zeit, in der die Hochschule vor größeren Herausforderungen steht – vom rasanten technologischen Wandel bis hin zu sich verändernden gesellschaftlichen Erwartungen. Ziel ist es, die Rolle der Universität zu festigen und gleichzeitig auf diese dynamischen Anforderungen zu reagieren.

Mit ihrer Wiederwahl bleibt Krieglstein bis 2032 an der Spitze der Universität. Schwerpunkte werden das Wachstum in der Forschung, digitale Innovationen sowie der Ausbau von Unterstützungsstrukturen für Mitarbeiter:innen und Studierende sein. Externe Fachleute werden bei der Überarbeitung von Richtlinien zur Prävention und Ahndung von Fehlverhalten mitwirken.

Quelle