28 March 2026, 20:24

Syrische Familie an Kehl-Europabrücke wegen Drogen und fehlender Papiere abgewiesen

Plakat mit der Aufschrift "Verbrecher der mexikanischen Drogenkriminalität" mit Bildern verschiedener Personen und fetter schwarzer Schrift auf einem hellblauen Hintergrund.

Syrische Familie an Kehl-Europabrücke wegen Drogen und fehlender Papiere abgewiesen

Am Sonntagabend wurde eine syrische Familie am Grenzübergang der Kehl-Europabrücke angehalten. Bundespolizisten stoppten ihren in Frankreich zugelassenen Wagen, als die Familie versuchte, von Frankreich aus nach Deutschland einzureisen. Der Vorfall führte zu schweren Vorwürfen gegen die Reisenden.

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Die Familie bestand aus einem 33-jährigen Vater, seiner 30-jährigen Ehefrau und ihren drei Kindern im Alter von 4, 6 und 9 Jahren. Keiner von ihnen konnte gültige Dokumente für die Grenzüberquerung vorlegen. Bei der Kontrolle fanden die Beamten eine geringe Menge Cannabisharz in der Tasche des Vaters. Ein anschließender Drogentest fiel ebenfalls positiv aus.

Die Landespolizei ordnete später eine Blutuntersuchung an, um den Konsum berauschender Substanzen zu bestätigen. Die Behörden verdächtigten die Gruppe mehrerer Straftaten, darunter Schleusung von Ausländern, unerlaubte Einreise nach Deutschland, Cannabiseinfuhr und Fahren unter Drogeneinfluss.

Nach Abschluss aller notwendigen Überprüfungen verweigerten die Beamten der Familie die Einreise.

Der Fall wirft Vorwürfe wegen illegaler Grenzüberquerung, Drogenbesitzes und Trunkenheit im Verkehr auf. Die Familie wurde abgewiesen, da sie die Einreisebestimmungen nicht erfüllte. Weitere Details zu ähnlichen Vorfällen an der französisch-deutschen Grenze im vergangenen Jahr wurden nicht bekannt gegeben.

Quelle