Ulm bleibt für zwei weitere Jahre zertifizierte Fairtrade-Stadt
Ulm hat seinen Status als Fairtrade-Stadt für weitere zwei Jahre verlängert. Die Stadt erhielt den Titel erstmals 2014, und seither setzen sich lokale Verantwortliche kontinuierlich für faire Handelsbedingungen ein. Oberbürgermeister Martin Ansbacher begrüßte die Nachricht mit Begeisterung und bezeichnete sie als bedeutende Leistung für die Gemeinschaft.
Die Fairtrade-Towns-Kampagne stellt fünf zentrale Kriterien für die Zertifizierung auf, die Ulm allesamt erfüllt hat. Lokale Unternehmen, Schulen und Bürgerinitiativen arbeiten Hand in Hand, um fair gehandelte Produkte zu fördern und das Bewusstsein dafür zu schärfen. Zu ihren Aktivitäten zählen ganzjährige Veranstaltungen mit Fokus auf nachhaltige Mode und ethische Produktion.
Eine Schlüsselrolle in diesen Bestrebungen spielt Fashion Revolution Ulm/Neu-Ulm. Die Initiative, Teil der übergeordneten Fairtrade-Town-Ulm-Kampagne, vereint Vertreter:innen verschiedener Organisationen. Das vollständige Veranstaltungsprogramm ist online einsehbar und bietet Bürger:innen Möglichkeiten, sich mit Themen des fairen Handels auseinanderzusetzen.
Die erneute Zertifizierung unterstreicht Ulms anhaltendes Engagement für faire Handelsgrundsätze. Durch den gemeinschaftlichen Ansatz der Stadt bleibt bewusster Konsum eine Priorität. Veranstaltungen wie die von Fashion Revolution Ulm/Neu-Ulm werden auch künftig nachhaltige und verantwortungsvolle Handelspraktiken in den Mittelpunkt rücken.






