11 May 2026, 10:28

Bürgermeister Krützen diskutiert Wärmewende und Wirtschaftswachstum im Braunkohlerevier

Eine Liniengrafik, die die Trends des US-Energieverbrauchs für Erdgas, Kohle, Kernenergie und Biomasse zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Bürgermeister Krützen diskutiert Wärmewende und Wirtschaftswachstum im Braunkohlerevier

Bürgermeister Klaus Krützen nahm kürzlich an einer regionalen Wärmekonferenz im rheinischen Braunkohlerevier teil. Die Veranstaltung fand am 27. und 28. Januar 2026 in Mönchengladbach statt und widmete sich der Zukunft der Wärmeversorgung. Im Mittelpunkt standen konkrete Schritte für die Wärmewende sowie Möglichkeiten, das lokale Wirtschaftswachstum zu fördern.

Die zweitägige Konferenz brachte Expert:innen, Unternehmen und kommunale Verantwortungsträger zusammen, um nachhaltige Wärmelösungen zu erörtern. Ein zentrales Thema war die neu gegründete NEW Smart Grevenbroich GmbH, die eine sichere und klimafreundliche Wärmeversorgung für Grevenbroich aufbauen soll. Krützen betonte, dass lokale Entscheidungen entscheidend für den Erfolg der Transformation seien.

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Die Teilnehmer diskutierten zudem über die Nachnutzung des Geländes des Kraftwerks Frimmersdorf. Zur Debatte standen die Nutzung von Abwärme sowie die Ansiedlung energieintensiver Industrien wie Rechenzentren, um neue wirtschaftliche Perspektiven zu schaffen. Der Bürgermeister unterstrich, wie wichtig es sei, in der regionalen Wärmestrategie Bezahlbarkeit und Nachhaltigkeit in Einklang zu bringen.

Netzwerkbildung und Wissensaustausch standen im Fokus der Veranstaltung. Die Beteiligten erörterten, wie sich Pläne in die Tat umsetzen lassen, damit die Wärmewende sowohl der Umwelt als auch der regionalen Wirtschaft zugutekommt.

Die Konferenz unterstrich die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit für eine nachhaltige Wärmezukunft. Die NEW Smart Grevenbroich GmbH wird nun ihre Pläne für eine zuverlässige und umweltfreundliche Wärmeversorgung vorantreiben. Gleichzeitig könnte das Gelände in Frimmersdorf bald neuen Unternehmen eine Heimat bieten – und so Arbeitsplätze sowie Energieeffizienz in der Region sichern.

Quelle