21 March 2026, 22:18

Cathy Hummels zahlt erstmals fünfstellige Gebühr für ihren Wiesn-Bummel

Kleines Gebäude mit rotem Dach und Riesenrad davor, umgeben von Festdekorationen und Menschen, vor Häusern, Bäumen und einem bewölkten Himmel während des Oktoberfests in München, Deutschland.

Cathy Hummels zahlt erstmals fünfstellige Gebühr für ihren Wiesn-Bummel

Cathy Hummels' Wiesn-Bummel ist seit langem ein fester Bestandteil des Münchner Oktoberfests und zieht Jahr für Jahr Prominente und Fans gleichermaßen an. Doch in diesem Jahr gibt es eine Neuerung: Zum ersten Mal müssen die Veranstalter für das Event eine Gebühr entrichten. Damit vollzieht die Stadt einen Wandel im Umgang mit kommerziellen Aktivitäten während des Volksfests.

Der Wiesn-Bummel, der in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal stattfindet, hat sich längst zu einer inoffiziellen Tradition auf dem Oktoberfest entwickelt. Zu den Gästen der vergangenen Jahre zählten Prominente wie der Rapper Kollegah, die Schauspielerinnen Jenny Elvers und Nina Bott oder der TV-Moderator Oliver Pocher. Während die Veranstaltung Hummels' Marke Events by CH stärkt, profitiert sie zugleich vom weltweiten Ruf des Festes.

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Der Münchner Stadtrat erhebt nun Lizenzgebühren für Werbeveranstaltungen, die während des Oktoberfests Einnahmen generieren. Die Gebühr für Hummels' Treffen wird als "sehr hoher fünfstelliger Betrag" beschrieben. Die Stadt begründet die Abgabe damit, dass sie das Image des Festes schütze und eine faire kommerzielle Nutzung der Marke Oktoberfest gewährleiste.

Trotz der neuen Kosten bleibt das Verhältnis zwischen Hummels und der Stadt konstruktiv. Die Influencerin betont, auch künftig mit München zusammenarbeiten zu wollen. Der Stadtrat deutete zudem an, ähnliche Kooperationen mit anderen Influencern ausbauen zu wollen – mit dem Ziel einer transparenten und für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit.

Die Einführung der Gebühren zeigt Münchens Bestreben, Tradition und kommerzielle Fairness in Einklang zu bringen. Hummels' Event wird wie geplant stattfinden, nun jedoch auf Basis einer offiziellen Lizenzvereinbarung. Künftig könnten auch andere Influencer mit ähnlichen Auflagen rechnen, während die Stadt ihre Regularien verschärft.

Quelle