Fiat kehrt mit zwei neuen C-Klasse-Modellen auf den Kompaktwagenmarkt zurück
Marijan MangoldFiat kehrt mit zwei neuen C-Klasse-Modellen auf den Kompaktwagenmarkt zurück
Fiat kehrt in diesem Jahr auf den Kompaktwagenmarkt zurück. Die Marke bringt zwei neue Modelle der C-Klasse auf den Markt – einen klassischen SUV und ein Crossover – und markiert damit ihre Rückkehr in dieses Segment nach langer Abwesenheit.
Die neuen Fahrzeuge werden in der zweiten Jahreshälfte 2023 erscheinen und eine Länge zwischen 4,40 und 4,50 Metern aufweisen. Fiat hat bestätigt, dass man sich nicht über dieses Segment hinaus ausdehnen werde, sondern den Fokus auf urbane Mobilität und familienfreundliche Autos behält.
Die beiden neuen Modelle bieten eine Mischung aus Antrieben, darunter Hybrid-, rein elektrische und klassische Benzinmotoren. Auch Schaltgetriebe werden in der gesamten Baureihe verfügbar sein. Dies folgt auf Fiats jüngste Erfolge mit manuellen Getrieben in anderen Modellen wie dem 500 Mild Hybrid und dem Grande Panda.
Der aktuelle Panda bleibt im Angebot, wobei die Einstiegsversion künftig als Pandina vermarktet wird. Mit einem Preis unter 13.000 Euro spricht er weiterhin preisbewusste Käufer an. Derweil wird der Fiat 600 – ein SUV der B-Klasse – bis Mitte 2023 bei den Händlern eintreffen und mit Benzinmotor sowie Schaltgetriebe erhältlich sein.
Fiat Deutschland verzeichnete 2022 starke Absatzzahlen, angetrieben durch die Nachfrage nach dem 500 und dem Grande Panda als Mild-Hybride. Auch der Fiat 600 stieß auf Interesse und half der Marke, ihre Position im SUV-Markt zu festigen. Mit den neuen C-Klasse-Modellen will das Unternehmen diesen Schwung nutzen.
Die beiden neuen C-Klasse-Fahrzeuge werden Fiats Modellpalette noch in diesem Jahr erweitern. Zusammen mit dem Panda, dem 500 und dem 600 bieten sie Käufern mehr Auswahl an kompakten und familienfreundlichen Autos. Die Marke bleibt auf bezahlbare, praktische Mobilität fokussiert – statt auf größere Personenwagen.






