Kretschmann und Olschowski besuchen Innovationscampus Health + Life Science Alliance in Heidelberg-Mannheim
Marijan MangoldKretschmann und Olschowski besuchen Innovationscampus Health + Life Science Alliance in Heidelberg-Mannheim
Am 4. September 2025 werden Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Wissenschaftsministerin Petra Olschowski den Innovationscampus Health + Life Science Alliance in Heidelberg-Mannheim besuchen. Die Reise unterstreicht die wachsende Bedeutung der Region als zentraler Standort für biomedizinische und technologische Forschung im Land.
Im Mittelpunkt des Besuchs stehen Gespräche mit Forscherinnen, Forschern und Unternehmerinnen und Unternehmern, die ihre aktuellen Projekte vorstellen. In kurzen Vorträgen und Live-Demonstrationen – einem sogenannten "Gallery Walk" – werden Innovationen aus Wissenschaft und Start-up-Szene präsentiert. Zu den Rednerinnen und Rednern zählen Prof. Dr. Kerstin Göpfrich, Prof. Dr. Michael Platten, Prof. Dr. Sandy Engelhardt und Prof. Dr. Dr. Felix Sahm, die sich mit Kooperationen, der Umsetzung von Forschungsergebnissen und praktischen Anwendungen befassen.
Prof. Dr. Michael Boutros, Prof. Dr. Wolfgang Wick und Dr. Andrea Leibfried geben Einblicke in die Fortschritte, Ziele und das künftige Potenzial der Alliance. Die Initiative, die von sieben führenden Forschungseinrichtungen in Heidelberg und Mannheim ins Leben gerufen wurde, soll die Metropolregion Rhein-Neckar zu einem weltweit anerkannten Zentrum für Biomedizin- und Technologie ausbauen. Durch Landesförderung werden langfristig gemeinsame Hochtechnologie-Plattformen und branchenübergreifende Forschungsprojekte unterstützt.
Die Rhein-Neckar-Region ist bereits als starker Standort für Lebenswissenschaften bekannt. Der Besuch betont die strategische Bedeutung Heidelbergs als bedeutender Wissenschaftsstandort für Baden-Württemberg.
Bei der Veranstaltung kommen politische Verantwortungsträger, Forscherinnen und Forscher sowie Gründerinnen und Gründer zusammen, um über Fortschritte in den Gesundheits- und Lebenswissenschaften zu diskutieren. Die Arbeit der Alliance, gestützt durch Landesmittel, treibt weiterhin Innovation voran und festigt die Position der Region in der Biomedizintechnik. Die Ergebnisse des Besuchs könnten künftige Forschungsvorhaben und Industriepartnerschaften in der Region prägen.






