Notlandung bei Ulm: Cessna setzt sicher in Feld auf
Kleines Flugzeug macht Notlandung in Feld bei Ulm
Am Freitagnachmittag setzte ein Kleinflugzeug in einem Feld in der Nähe von Ulm zu einer Notlandung an. Die Cessna C-182 war nur wenige Minuten zuvor vom Flugplatz Tannheim gestartet. Verletzte gab es nicht, doch durch den Vorfall entstanden leichte Schäden an den Feldfrüchten in der Umgebung.
Die Maschine landete gegen 13:40 Uhr unerwartet zwischen Unteropfingen und Kirchdorf an der Iller. Augenzeugen am Ort bestätigten, das Flugzeug im Sinkflug über dem Feld beobachtet zu haben. Der Pilot erklärte später, ein technischer Defekt habe die Notlandung erzwungen.
Bis zum frühen Samstagmorgen wurde die Cessna auf ihren eigenen Rädern zurück zum Flugplatz Tannheim transportiert. Eine Polizeieskorte begleitete den Bergungsvorgang, um die Sicherheit entlang der Strecke zu gewährleisten.
Aus öffentlichen Unterlagen gehen keine leicht zugänglichen Statistiken zu ähnlichen Vorfällen in der Region der letzten fünf Jahre hervor. Die örtlichen Luftfahrtbehörden erfassen zwar solche Ereignisse, veröffentlichen sie jedoch nicht in zentralen Datenbanken.
Das Flugzeug kehrte ohne weitere Zwischenfälle zu seinem Heimatflugplatz zurück. Die Behörden bestätigten, dass es neben den Schäden an den Feldfrüchten während der Landung keine ernsthaften Beschädigungen gab. Durch die schnelle Reaktion des Piloten wurden Verletzungen bei dem Vorfall vermieden.






