08 June 2026, 10:17

Influencer Sai zerpflückt Mainz nach Länderspiel-Besuch – und löst Shitstorm aus

"Diese Stadt ist tot" - TikTok-Star schimpft über Mainz in Video

Influencer Sai zerpflückt Mainz nach Länderspiel-Besuch – und löst Shitstorm aus

Ein beliebter Fußball-Influencer hat mit einem viral gegangenen Video eine Kontroverse ausgelöst, in dem er die Stadt Mainz scharf kritisiert. Sai, ein TikTok-Star mit 925.000 Followern, war extra aus München angereist, um am Sonntag das Länderspiel Deutschlands gegen Finnland zu verfolgen. Sein vernichtendes Urteil unter dem Titel „Nein zu Mainz“ sorgt seitdem online für geteilte Reaktionen – zwischen Empörung und Zustimmung.

Sais Reise nach Mainz begann bereits mit Pannen: Von Schlaglöchern übersäte Straßen und ständige Umleitungen machten die Anfahrt zu einer Geduldsprobe, noch bevor er überhaupt ankam. Vor Ort hatte er Mühe, etwas Essbares zu finden, und landete schließlich bei einem acht Euro teuren Döner Kebap, der ihm übel aufstieß.

In seinem am 1. Juni veröffentlichten Video bezeichnete er Mainz als „tote Stadt“. „Tote Stadt. Du hast kein Recht, dich zu äußern“, polterte er und fügte hinzu: „Hier gibt es nicht mal Geister.“ Die Äußerungen spalteten sofort die Zuschauer: Einige verteidigten Mainz als unterschätzte Perle, andere pflichteten seiner harschen Kritik bei.

Eigentlich war der Influencer wegen des deutschen Nationalspiels in die Stadt gekommen – doch statt sportlicher Begeisterung nahm er vor allem negative Eindrücke mit.

Das Video hat eine Welle an Reaktionen ausgelöst: Einheimische und Besucher diskutieren seither hitzig über den Ruf der Stadt. Manche werfen Sai vor, Mainz unfair zu beurteilen, andere geben zu, dass die ruhigere Atmosphäre nicht jedem zusagt. Fest steht: Durch seine Kritik steht Mainz nun im Rampenlicht – allerdings aus den falschen Gründen.

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