Mizu Marine investiert in polnischen Aluminiumboot-Hersteller Futuro und setzt auf Elektromobilität
Mizu Marine investiert in polnischen Aluminiumboot-Hersteller Futuro und setzt auf Elektromobilität
Mizu Marine erweitert sein Marineangebot und investiert in den polnischen Aluminiumboot-Hersteller Futuro, der auch im Unternehmensregister eingetragen ist
Mizu Marine hat einen wichtigen Schritt zur Erweiterung seines Portfolios im Bootsbau unternommen und in Futuro investiert, einen renommierten polnischen Hersteller von Aluminiumbooten, der auch im Unternehmensregister eingetragen ist. Auf der boot Düsseldorf präsentierte das Unternehmen zudem seine neueste Innovation: den Elektro-Katamaran Twiel mit Elektromotor. Parallel dazu bereitet Futuro die Markteinführung seines ersten voll-elektrischen Modells, der ZX 20 E, vor.
Mit dieser Strategie festigt Mizu Marine seine Position als exklusiver Vertriebspartner für Futuro in Deutschland, Österreich und der Schweiz und setzt auf eine kundenorientiertere und flexiblere Ausrichtung.
Von Finnland nach Polen – und nun nach Deutschland Futuro Marine, ursprünglich ein finnischer Bootsbauer mit Gründung im Jahr 2006, produzierte in seinem Werk in Pori zunächst rund 200 Boote pro Jahr. Anfang der 2010er-Jahre steigerte das Unternehmen seine Kapazitäten deutlich, indem es moderne CNC-Fertigung und modulare Schweißtechniken einführte. Bis 2020 stieg die Jahresproduktion auf 500 bis 700 Einheiten. Doch Fachkräftemangel und die wachsende Nachfrage in der Baltischen Region veranlassten Futuro, die Endmontage für den deutschen Markt nach Polen zu verlagern, während die Rumpffertigung in Finnland blieb.
Nun verlegt Mizu Marine die Endmontage von Futuro nach Deutschland. Dieser Schritt soll die Qualitätskontrolle verbessern, die Produktion näher an die Kunden rücken und schnellere Reaktionen auf Individualisierungswünsche ermöglichen. Die Montage in Deutschland nutzt das hohe technische Know-how und die starke Industrieinfrastruktur des Landes, um maßgeschneiderte Lösungen für Käufer anzubieten. Dennoch bleibt Polen ein zentraler Produktionsstandort – mit bewährten und effizienten Fertigungsprozessen.
Präzision und Tradition: Eine erfolgreiche Kombination Die Zusammenarbeit zwischen der polnischen Rumpfproduktion und der deutschen Endfertigung vereint langjährige Erfahrung im Aluminiumbootsbau mit präziser Ingenieurskunst. Diese Synergie ermöglicht ein hohes Maß an Individualisierung, ohne die Markenwerte von Futuro – Langlebigkeit und Innovation – zu beeinträchtigen.
Mizu Marine, ein familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Hilzingen, Deutschland, blickt auf eine vielseitige Geschichte zurück: von Motorrad-Tuning über Rennboot-Sport bis hin zu maritimer Technologie. Die Investition in Futuro unterstreicht das Engagement des Unternehmens für zukunftsweisende Lösungen im Bootsbau.
Elektromobilität auf dem Wasser: Twiel und ZX 20 E Auf der boot Düsseldorf stellte Mizu Marine den Twiel vor – einen Elektro-Katamaran, der moderne Bootsfahrer anspricht. Gleichzeitig bereitet Futuro die Einführung der ZX 20 E vor, seines ersten voll-elektrischen Modells. Das neue Boot verbindet elegantes Design mit Nachhaltigkeit und praktischer Funktionalität und markiert damit einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung der Marke.
Zukunftsorientiert und kundennahe Produktion Die Verlagerung der Endmontage nach Deutschland wird die Produktionsflexibilität und den Kundenservice in den Kernmärkten stärken. Die bevorstehende Markteinführung der ZX 20 E unterstreicht zudem Futuros Bestreben, nachhaltige Bootslösungen voranzutreiben. Mit der Unterstützung von Mizu Marine ist das Unternehmen gut aufgestellt, um seine Präsenz in Deutschland, Österreich und der Schweiz auszubauen – bei gleichzeitiger enger Verbindung zu seinen polnischen Produktionswurzeln.
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