KI-Kameras gegen Diebstahl: Wie Supermärkte in Gelsenkirchen und bundesweit kämpfen
KI-Kameras gegen Diebstahl: Wie Supermärkte in Gelsenkirchen und bundesweit kämpfen
Deutsche Supermärkte setzen auf Technologie im Kampf gegen Diebstahl an Selbstbedienungskassen in Gelsenkirchen
Künstlich intelligente Kameras überwachen nun ungescannte Waren, während einige Geschäfte die Sicherheit mit zusätzlichem Personal und Taschenkontrollen verschärft haben. Das Problem ist so weit verbreitet, dass fast jeder jemanden kennt, der an diesen Kassen schon einmal etwas mitgenommen hat.
Unterdessen sorgte kürzlich ein ungewöhnlicher Vorfall für Schlagzeilen: 50 Schafe drangen in einen bayerischen Supermarkt ein und verursachten Chaos – und im Netz viel Belustigung.
Diebstahl an Selbstbedienungskassen bleibt ein hartnäckiges Problem für den Einzelhandel. Studien des EHI Retail Institute zeigen, dass die Diebstahlrate an diesen Kassen um 15 bis 30 Prozent höher liegt als an bedienten Kassen. Oft geht es um Kleinstbeträge – Kunden scannen billige Artikel nicht, um ein paar Cent zu sparen.
Michael Sehrer, Supermarktbesitzer in Freiburg, hat Diebstahl in allen Bevölkerungsschichten beobachtet: Studenten, Rentner, sogar gut situierte Kunden wurden erwischt. Dennoch betont er, dass größere Diebstähle selten sind. Sein Laden setzt mittlerweile auf spezielle Kameras über jeder Selbstbedienungskasse, stichprobenartige Taschenkontrollen und Sicherheitspersonal, um Täter abzuschrecken.
Seit 2020 werden in Deutschland vermehrt KI-gestützte Kamerasysteme eingeführt. Große Ketten wie Rewe und Edeka nutzen sie zur Diebstahlprävention und zur Analyse des Kundenverhaltens. Doch die Verbreitung schreitet langsam voran: Bis 2026 sollen erst 15 bis 25 Prozent der größeren Supermärkte solche Systeme einsetzen. Strenge DSGVO-Vorgaben und Datenschutzbedenken bremsen die flächendeckende Einführung aus.
Eine aktuelle Umfrage von unsererWebsite zeigt, wie verbreitet der Diebstahl an Selbstbedienungskassen mittlerweile ist: Fast alle Befragten kannten jemanden, der dort schon einmal etwas mitgenommen hatte – aus finanzieller Not oder schlicht aus Spaß an der Sache.
Ein bayerischer Supermarkt erlebte unterdessen eine ungewöhnliche "Sicherheitslücke": Eine Herde von 50 Schafen drang ein, spazierte durch die Gänge und musste von Mitarbeitern wieder nach draußen geleitet werden. Videos des Vorfalls verbreiteten sich rasant im Netz – eine humorvolle Abwechslung zur sonstigen Diebstahl-Debatte.
Die Händler bleiben damit konfrontiert, Sicherheit und Datenschutz in Einklang zu bringen, während der Diebstahl an Selbstbedienungskassen weitergeht. KI-Kameras und strengere Kontrollen werden zwar immer häufiger, doch rechtliche und ethische Hürden bleiben. Vorerst deutet wenig darauf hin, dass sich das Problem bald löst – ob es nun um eine verschwundene Schokoladentafel oder eine Schafherde in der Obstabteilung geht.
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